Eines meiner Lieblingsthemen, denn es gibt dazu nicht wirklich viel zu sagen. Kontakt zu meiner Mutter besteht sehr sporadisch bis gar nicht. Höchstens an Weihnachten.
Viel Kontakt besteht dagegen zu den Eltern meines Vaters. Ich bin einmal in der Woche zum Mittagessen dort und rede ein bisschen mit Oma. Meistens rege ich mich auf, denn Oma ist wirklich anstrengend und teilweise auch sehr grenzüberschreitend. Sie hat beispielsweise in meiner Klinikzeit den Briefkasten geleert und alles geöffnet, obwohl nur abgesprochen gewesen ist, dass Briefe von der Arge geöffnet werden dürfen. Da hatten wir dann einen riesen Krach, da sie es auch nicht verstehen konnte, dass ich meine Grenze ziehe und ihr meine Meinung sage. Das mache ich zur Zeit häufiger und es gelingt mir auch immer besser. Aber nicht immer.
Naja Familie kann man sich nicht aussuchen und ich bin wirklich sehr froh, dass ich die beiden habe. Irgendwo kann ich es auch verstehen, sie haben halt nur noch mich zum Bemuttern und haben daher viel Angst um mich.
Ein sehr inniges Verhältnis habe ich dagegen zu den Großeltern mütterlicherseits. Sie wohnen zwar etwas weiter weg mit schrecklicher Busverbindung, aber wir telefonieren regelmäßig und besuchen uns gegenseitig. Sie haben mir auch viel bei der Einrichtung meiner Wohnung geholfen.
Seit Anfang des Jahres ist mein Opa nun in Rente und hat Zeit, sich um sich selber zu kümmern. Er hatte vor ein einhalb Jahren einen Schlaganfall und hat immer noch Sprachstörungen zurück behalten. Ich denke, dass es ihn psychisch total fertig macht, dass er nicht mehr so wie früher kann. Er war sonst sehr aufgedreht, konnte nicht still sitzen und hat immer ganz viel geplant. Nun ist er sehr viel ruhiger und nachdenklicher geworden. An schlechten Tagen, wenn er sich zu stark unter Druck setzt, dass findet er kaum die richtigen Worte und nichts klappt. Das ist ein Teufelskreislauf, er setzt sich dann unter Druck und ärgert sich und dadurch wird es nur noch schlimmer.
Ich bewundere auch meine Oma, dass sie ihn da so sehr unterstützt auch wenn sie selber gesundheitlich sehr angeschlagen ist.
Das Einzige, was ich wirklich schade finde ist, dass ich kaum noch Kontakt zu meiner kleinen Schwester Lisa habe. Denn das würde ja Kontakt mit meiner Mutter voraussetzen. Ich habe sie das letzte Mal zu Weihnachten gesehen und muss sagen: "WOW" Aus meiner kleinen süßen Schwester wird langsam eine junge Dame, also zumindest körperlich. Geistig etwa der Stand einer sieben jährigen, dabei wird sie im Sommer zwölf Jahre.
Nun bekam ich letzte Woche einen Anruf, der vielleicht etwas an der Situation ändern könnte. Und zwar rief meine Oma mich an um mich zu informieren, dass mein Stiefvater einen Arbeitsunfall hatte. Er ist wohl auf dem Bau vom Gerüst gestürzt und direkt mit dem Heli nach Berlin in die Unfallklinik geflogen worden. Sehr logisch, dass meine Mutter meine Oma anruft, die nicht in der Stadt wohnt und sich bei mir bisher noch gar nicht gemeldet hat. Aber naja, mich wundert da nichts mehr.
Auf jeden Fall hoffe ich nun, vielleicht mehr Zeit mit Lisa verbringen zu können, dass sie zum Beispiel mal ein Wochenende bei mir übernachten kann. Immerhin habe ich nun den Platz dafür.
Werde es ihnen so verkaufen, als würde ich es für sie machen, damit sie Zeit für sich haben. Dabei ist mein einziger Gedanke meine Schwester. So sieht sie auch mal was anderes und es beschäftigt sich jemand mit ihr.
Meine Mutter und mein Stiefvater sind mir inzwischen sogar relativ egal geworden. Ich möchte nicht unbedingt Kontakt und so ist es mir relativ egal, ob sie sich melden oder nicht. Finde es halt nur um Lisa sehr schade.
Posts mit dem Label Eltern werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Eltern werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 15. März 2018
Mittwoch, 7. Mai 2014
*TRIGGER* Warum verdammt nochmal?
Dieser Post wird jetzt ziemlich emotional denke ich. Außerdem kann er extrem triggern. Wollte nur einmal drauf hingewiesen haben.
Ich widme und adressiere ihn an meine Mutter, da ich weiß, dass sie nicht drauf reagieren würde, wenn ich es ihr privat schreiben würde und darüber reden kann ich nicht.
Die Idee ist dem Buch "Flüsterkind" entsprungen, da ich weiß, dass du mir sonst nie zuhören würdest!
Liebe ... wie fange ich an? Ich mag hier ungern Mutter oder jegliches davon schreiben, mag aber auch deinen Namen nicht sagen. Naja du wirst wissen, dass du gemeint bist, denn du erhältst den Link zum Text per Nachricht.
Lass mich anfangen mich zu erklären.
Du warst nie für mich da!
Früher als Papa noch bei uns war, hast du dich immer mehr um dich selbst und deine "Probleme" gekümmert. Wenn ich einmal kuscheln wollte oder Nähe gesucht habe, hast du mich meistens von dir geschoben und meintest dir sei warm oder du hättest keine Lust. Weißt du, wie sehr es eine Kinderseele verletzten kann, fast nie körperliche Nähe zu bekommen und immer nur zurück gestoßen zu werden.
Die körperliche Nähe bekam ich dann, als du diesen neuen Typen angeschafft hast. Nur hat er es einfach eiskalt ausgenutzt.
Ja auf der einen Seite gebe ich zu, dass ich ihn damals mehr als toll fand und mich zu ihm hingezogen fühlte. Das aber auch nur deswegen, weil er der erste war, der mir je wirklich Aufmerksamkeit geschenkt hat und auch bei Problemen für mich da war.
Ich war einfach verwirrt und habe nach Liebe und Zuneigung gesucht, weil ich das bisher kaum im näheren Umfeld erfahren habe.
Dieses nach Liebe und Zuneigung suchen, hat dein Typ aber leider falsch interpretiert und so kam es wie es kommen musste, als du im Krankenhaus warst.
Klar mag man nun auch sagen: "Ist sie doch selber Schuld, immerhin hat er ihr mehrfach die Möglichkeit gegeben es zu beenden und gefragt, ob sie das wirklich möchte!" aber dennoch kann man das nicht so einfach sagen.
Ich hatte einfach Angst, dass ich den einzigen enttäusche, der mich in meinem näheren Umfeld beachtet. Ich hatte einfach Angst am Ende wieder alleine da zu stehen und noch jemanden zu haben, der mich einfach ignoriert, wie du es so oft getan hast.
Diese Phase der Übergriffe hielt zum Glück nicht lange an, aber was danach folgte war noch viel schlimmer.
Die anfängliche Vertrautheit und Wertschätzung wich mit der Geburt von Lisa zunehmend einer Ablehnung und einem Hass unvorstellbarer Ausmaße.
Ich wurde gedemütigt und runter gemacht bis aufs äußerste. Und was hast DU getan? Du hast nur zugesehen und mich nie verteidigt, wie es deine Pflicht deinem eigenen Kind gegenüber eigentlich gewesen wäre.
Als ich dann schließlich zum Notdienst ging um endlich diesen Umständen zu Hause zu entfliehen, hast du erfahren, was damals passiert ist. Ich spreche es hart aus, aber es ist auch hart: Du hast von dem Missbrauch erfahren.
Und deine Reaktion darauf werde ich nie vergessen. Sie ist so extrem in mein Gehirn eingebracht, dass ich sogar heute ab und zu noch davon Albträume bekomme.
Falls du es nicht mehr weißt, dann möchte ich dir deine Reaktion noch ein mal erklären. Du hast an der Heizung, deinem Lieblingsplatz, gesessen mich mit traurigen Augen angesehen und anklagend gemeint: "Er sagt, du wolltest nur kuscheln!"
Die Worte haben mir den Rest gegeben. Nicht mal in dieser Situation, wo ich dich am meisten gebraucht hätte, warst du für mich da. Du klangst sogar so, als würdest du mir nicht glauben.
Aber sei mal ganz ehrlich. Ist dieser Satz "Sie wollte nur kuscheln!" nicht ein Satz, denn viele solcher Schweine sagen?
Heute komme ich in Facebook on und sehe, dass du einen Beitrag gegen Kindesmissbrauch geteilt. Mich hat es extrem verletzt, vor allem da dort auch der Satz "Schauen sie nicht weg!" vorkam. Aber genau das tust du. Du verschließt deine Augen vor dem was passiert ist. Und ganz ehrlich: Wer sagt dir, dass er nicht genau das selbe auch mit Lisa macht?
Ich merke gerade einfach, dass ich an einem Punkt angekommen bin, wo mir der Kontakt zu dir nicht gut tut und mich immer und immer wieder verletzten wird. Daher werde ich den Kontakt vorerst abbrechen.
Deine Sachen, die du ja angefordert hast, ohne einmal zu fragen, wie es mir denn geht, werde ich dir die Tage in den Briefkasten schmeißen.
Gerne bin ich zu einem späteren Zeitpunkt zu einem Gespräch bereit, aber nur wenn du auch etwas dafür tust und dich endlich um mich bemühst!
Ich widme und adressiere ihn an meine Mutter, da ich weiß, dass sie nicht drauf reagieren würde, wenn ich es ihr privat schreiben würde und darüber reden kann ich nicht.
Die Idee ist dem Buch "Flüsterkind" entsprungen, da ich weiß, dass du mir sonst nie zuhören würdest!
Liebe ... wie fange ich an? Ich mag hier ungern Mutter oder jegliches davon schreiben, mag aber auch deinen Namen nicht sagen. Naja du wirst wissen, dass du gemeint bist, denn du erhältst den Link zum Text per Nachricht.
Lass mich anfangen mich zu erklären.
Du warst nie für mich da!
Früher als Papa noch bei uns war, hast du dich immer mehr um dich selbst und deine "Probleme" gekümmert. Wenn ich einmal kuscheln wollte oder Nähe gesucht habe, hast du mich meistens von dir geschoben und meintest dir sei warm oder du hättest keine Lust. Weißt du, wie sehr es eine Kinderseele verletzten kann, fast nie körperliche Nähe zu bekommen und immer nur zurück gestoßen zu werden.
Die körperliche Nähe bekam ich dann, als du diesen neuen Typen angeschafft hast. Nur hat er es einfach eiskalt ausgenutzt.
Ja auf der einen Seite gebe ich zu, dass ich ihn damals mehr als toll fand und mich zu ihm hingezogen fühlte. Das aber auch nur deswegen, weil er der erste war, der mir je wirklich Aufmerksamkeit geschenkt hat und auch bei Problemen für mich da war.
Ich war einfach verwirrt und habe nach Liebe und Zuneigung gesucht, weil ich das bisher kaum im näheren Umfeld erfahren habe.
Dieses nach Liebe und Zuneigung suchen, hat dein Typ aber leider falsch interpretiert und so kam es wie es kommen musste, als du im Krankenhaus warst.
Klar mag man nun auch sagen: "Ist sie doch selber Schuld, immerhin hat er ihr mehrfach die Möglichkeit gegeben es zu beenden und gefragt, ob sie das wirklich möchte!" aber dennoch kann man das nicht so einfach sagen.
Ich hatte einfach Angst, dass ich den einzigen enttäusche, der mich in meinem näheren Umfeld beachtet. Ich hatte einfach Angst am Ende wieder alleine da zu stehen und noch jemanden zu haben, der mich einfach ignoriert, wie du es so oft getan hast.
Diese Phase der Übergriffe hielt zum Glück nicht lange an, aber was danach folgte war noch viel schlimmer.
Die anfängliche Vertrautheit und Wertschätzung wich mit der Geburt von Lisa zunehmend einer Ablehnung und einem Hass unvorstellbarer Ausmaße.
Ich wurde gedemütigt und runter gemacht bis aufs äußerste. Und was hast DU getan? Du hast nur zugesehen und mich nie verteidigt, wie es deine Pflicht deinem eigenen Kind gegenüber eigentlich gewesen wäre.
Als ich dann schließlich zum Notdienst ging um endlich diesen Umständen zu Hause zu entfliehen, hast du erfahren, was damals passiert ist. Ich spreche es hart aus, aber es ist auch hart: Du hast von dem Missbrauch erfahren.
Und deine Reaktion darauf werde ich nie vergessen. Sie ist so extrem in mein Gehirn eingebracht, dass ich sogar heute ab und zu noch davon Albträume bekomme.
Falls du es nicht mehr weißt, dann möchte ich dir deine Reaktion noch ein mal erklären. Du hast an der Heizung, deinem Lieblingsplatz, gesessen mich mit traurigen Augen angesehen und anklagend gemeint: "Er sagt, du wolltest nur kuscheln!"
Die Worte haben mir den Rest gegeben. Nicht mal in dieser Situation, wo ich dich am meisten gebraucht hätte, warst du für mich da. Du klangst sogar so, als würdest du mir nicht glauben.
Aber sei mal ganz ehrlich. Ist dieser Satz "Sie wollte nur kuscheln!" nicht ein Satz, denn viele solcher Schweine sagen?
Heute komme ich in Facebook on und sehe, dass du einen Beitrag gegen Kindesmissbrauch geteilt. Mich hat es extrem verletzt, vor allem da dort auch der Satz "Schauen sie nicht weg!" vorkam. Aber genau das tust du. Du verschließt deine Augen vor dem was passiert ist. Und ganz ehrlich: Wer sagt dir, dass er nicht genau das selbe auch mit Lisa macht?
Ich merke gerade einfach, dass ich an einem Punkt angekommen bin, wo mir der Kontakt zu dir nicht gut tut und mich immer und immer wieder verletzten wird. Daher werde ich den Kontakt vorerst abbrechen.
Deine Sachen, die du ja angefordert hast, ohne einmal zu fragen, wie es mir denn geht, werde ich dir die Tage in den Briefkasten schmeißen.
Gerne bin ich zu einem späteren Zeitpunkt zu einem Gespräch bereit, aber nur wenn du auch etwas dafür tust und dich endlich um mich bemühst!
Samstag, 16. November 2013
Ungünstige Zeitpunkte
Ich bin kurz vorm explodieren!!!
Meine Mutter, mein Stiefvater und meine Schwester standen gerade vor der Tür. Unangekündigt und natürlich total unpassend.
Hier drin sieht es derzeit aus wie im Schlachtfeld. Meine Hochs und Tiefs geben sie gegenseitig die Klinke in die Hand und ich habe gerade erst ein Tief überwunden, hatte hier deshalb auch nicht viel geschrieben.
In diesen Tiefphasen ist mir alles scheiß egal! Ich sitze viel vor dem Computer, lese sehr viel und mache unter Umständen ein bisschen was für die Schule. Mehr ist da nicht drin, zu mehr kann ich mich einfach nicht aufraffen... Und dann bleibt auch mal der Haushalt auf der Strecke. Das Katzenklo mache ich zwar jeden Tag sauber, aber zu mehr reicht meine Kraft dann halt leider nicht.
Aber wenn ich ein Hoch habe, bin ich voll dabei, so zum Beispiel heute. Ich war erst kurz in Potsdam einige Sachen einkaufen. Als ich wieder zu Hause war habe ich circa 3 riesige Müllsäcke zum Müllplatz geschafft und war gerade dabei abzuwaschen und die Küche zu machen, als es wie schon gesagt an der Tür klingelt.
Es regt mich einfach auf, dass sie jetzt wieder glauben, dass ich mein Leben nicht im Griff habe. Okay das regt mich eigentlich weniger auf. Was mich daran eigentlich aufregt ist, dass es sicher heute Abend noch alle Verwandten wissen und dann wieder ein Theater ist, ob meine Cousine bei mir schlafen darf oder nicht.
Nachdem ich es mir von der Seele geschrieben habe, geht es mir einigermaßen besser! Wenn auch nicht viel...
Ich werde jetzt weiter abwaschen.
Nachtrag:
So wirklich besser geht es mir doch noch nicht!
Solche Besuche hauen mich wieder voll in ein Loch und meine ganzen Versagensängste kommen wieder hoch!
Bin ich überhaupt in der Lage alleine zu leben? Werde ich es irgendwann schaffen meinen Haushalt in Ordnung zu lassen? Werde ich hier je jemand spontan rein lassen können? Oder gar jemand fremdes einfach so mitnehmen?
Haben sie nicht alle irgendwo recht und ich schaffe es nicht?
Meine Mutter, mein Stiefvater und meine Schwester standen gerade vor der Tür. Unangekündigt und natürlich total unpassend.
Hier drin sieht es derzeit aus wie im Schlachtfeld. Meine Hochs und Tiefs geben sie gegenseitig die Klinke in die Hand und ich habe gerade erst ein Tief überwunden, hatte hier deshalb auch nicht viel geschrieben.
In diesen Tiefphasen ist mir alles scheiß egal! Ich sitze viel vor dem Computer, lese sehr viel und mache unter Umständen ein bisschen was für die Schule. Mehr ist da nicht drin, zu mehr kann ich mich einfach nicht aufraffen... Und dann bleibt auch mal der Haushalt auf der Strecke. Das Katzenklo mache ich zwar jeden Tag sauber, aber zu mehr reicht meine Kraft dann halt leider nicht.
Aber wenn ich ein Hoch habe, bin ich voll dabei, so zum Beispiel heute. Ich war erst kurz in Potsdam einige Sachen einkaufen. Als ich wieder zu Hause war habe ich circa 3 riesige Müllsäcke zum Müllplatz geschafft und war gerade dabei abzuwaschen und die Küche zu machen, als es wie schon gesagt an der Tür klingelt.
Es regt mich einfach auf, dass sie jetzt wieder glauben, dass ich mein Leben nicht im Griff habe. Okay das regt mich eigentlich weniger auf. Was mich daran eigentlich aufregt ist, dass es sicher heute Abend noch alle Verwandten wissen und dann wieder ein Theater ist, ob meine Cousine bei mir schlafen darf oder nicht.
Nachdem ich es mir von der Seele geschrieben habe, geht es mir einigermaßen besser! Wenn auch nicht viel...
Ich werde jetzt weiter abwaschen.
Nachtrag:
So wirklich besser geht es mir doch noch nicht!
Solche Besuche hauen mich wieder voll in ein Loch und meine ganzen Versagensängste kommen wieder hoch!
Bin ich überhaupt in der Lage alleine zu leben? Werde ich es irgendwann schaffen meinen Haushalt in Ordnung zu lassen? Werde ich hier je jemand spontan rein lassen können? Oder gar jemand fremdes einfach so mitnehmen?
Haben sie nicht alle irgendwo recht und ich schaffe es nicht?
Abonnieren
Posts (Atom)